ZIEL der Ordination

 

ist, daß Sie nicht ernsthaft erkranken.

Die kleineren Infekte oder Störungen werden eintreten, dafür gibt es meist gute Behandlungsmöglichkeiten.

Gefahr ist in letzter Zeit die steigende Zahl der Resistenzen, das heißt, Antibiotika wirken nicht mehr so wie geplant. Da ist die Gefahr einer Spital-Einweisung hoch.

Wie gelingt das, nicht ernsthaft zu erkranken ?

Durch ein systematisches "KUCKEN" - immer wieder den Körper mit seinen Funktionen und Organen beobachten. Jedes Gewebe verändert sich, die meisten Veränderungen sind unproblematisch.

Man muß aber regelmäßig "kucken", um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Am besten nimmt man ein Routine-Problem zum Anlass, um gleich alles zu checken. So erkennt man das persönliche Risiko und handelt entsprechend.

Es braucht eine Kenntnis vom ganzen Körper, einen Ultraschall, eventuell Blutabnahme oder Gewebeproben.

Das ist das Gegenteil des allgemein üblichen Ablaufs, zuerst unerkannt zu erkranken, um dann mit hohem medizinischen Aufwand eine Reparatur einer möglicherweise höher fortgeschrittenen Läsion zu versuchen.

Kann das jeder Arzt ? Wahrscheinlich. Wird jedenfalls nicht oft angeboten, da es ja auch eine besondere Ausbildung oder Berufserfahrung braucht.

Wird das IMMER funktionieren = werden ALLE Probleme rechtzeitig erkannt ? - NEIN, das ist statistisch nicht möglich. Aber, wenn es so läuft wie bisher, dann ist das Programm für meine Patienten sehr geeignet.

 

Wieso als Gynäkologe ?

 

 

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