PAP-Untersuchung

 

  • ist nicht so genau wie man das als Patient möchte, daher ist bei Ordinations-Eintritt eine weitere PAP-Kontrolle nach einigen Monaten anzuraten.
  • Es werden neue Nomenklaturen eingeführt, letztlich will man die Zahl der Untersuchungen zurückdrängen.
  • Eine noch-nicht-entdeckte Entartung gehorcht nicht immer den durchgeführten Voruntersuchungen. Da es Landes-weit viele Fälle gibt, wo kurz zuvor eine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt wurde, aber das nur kurz danach diagnostizierte Karzinom nicht entdeckt wurde, wird die Genauigkeit des PAP Abstrichs mit nur 62% beziffert. Es ist dann im Sinne der Frau eine baldige Wiederholung des Abstrichs notwendig, um die statistische Sicherheit zu erhöhen.
  • ACHTUNG: wenn Sie gut untersucht sind, dann ist der PAP als sicher einzustufen, aber vor allem nur dann, wenn immer wieder mal mit dem Kolposkop (dem Mikroskop) nachgekuckt wird.
  • Ein wichtiger Lehrer der Gyn sagte mal, "den PAP immer unter Kolposkop-Sicht abnehmen"......

 

Es ist somit immer ein Vertrauen notwendig, eine Mitarbeit seitens der Patientin, wie auch Expertise der Arztes, um eine sorgfältige Vorsorgeuntersuchung zu erhalten.

 

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